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Wie schützt der Mensch sich vor sich selbst? Welche  Strategien haben hierfür die Menschen in früheren Zeiten und anderen Teilen der Welt entwickelt? Welche Rolle spielen dabei Philosophie und Religion? Und können diese Strategien für den erforderlichen kulturellen Wandel in Deutschland und Europa hilfreich sein? Das war nicht nur  das Thema der Konferenz von 2018 sondern auch der beiden Studien von Michael von Brück und Volker Gerhardt, die diese im Auftrag der Stiftung kulturelle Erneuerung erstellt haben. Dabei beschäftigt sich der Religionswissenschaftler von Brück mit der Frage, welche Strategien in Form von Heilsversprechen, Glaubenssätzen und Mythen beispielsweise für die buddhistischen Gesellschaften prägend waren und wie sie sich von westlichen Denkweisen unterscheiden. Der Philosoph Gerhardt untersucht  dagegen, welche Beiträge die abendländische Philosophie zu Fragen der Kultur und ihrer Entwicklung geleistet hat.  Beide legen dar, welche Erfahrungen aus ihren unterschiedlichen Analysen für den kulturellen Wandel gewonnen werden können und unterbreiten Vorschläge, wie die westliche Kultur erneuert und damit nachhaltiger werden kann.

Die Bücher erscheinen im Karl Alber Verlag und sind ab 15. Juli im Buchhandel erhältlich.